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"Einmischen erwünscht?!"

 

Zu den Vorträgen der ersten Veranstaltung, in der es allgemein um die Frage von Bürgerbeteiligung ging, finden Sie Informationen zu den Vorträgen von Prof. Dr. Faas und Bernhard Kornelius sowie den Veranstaltungsflyer.

Das Thema „Absenkung des Wahlalters: Beteiligung oder Kosmetik?“ stand im Oktober zur Diskussion. Darauf ging Dr. Jan Kercher in seinem Vortrag ein. Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.

Ob das Internet zu höherer politischer Beteiligung führt, was Gegenstand der Veranstaltung "Demokratie und Bürgerbeteiligung - Möglichkeiten und Grenzen des Internets" war, können Sie im Referat von Prof. Dr. Marianne Kneuer hier lesen.

Inwieweit Beteiligung verständliche Kommunikation voraussetzt und ob und wenn ja, wie die Medien dazu beitragen können, stand in der Veranstaltung „Kommunikation und Partizipation - zwei Seiten einer Medaille?“ im Mittelpunkt. Hier die Unterlagen der Referenten Prof. Dr. Frank Brettschneider und Dr. Joachim Görgen.

Die Bürger wollen immer mehr mitreden. Der 34. Hambucher Disput im Jahr 2015 widmete sich daher den Möglichkeiten der politischen Beteiligungen - und zwar symbolträchtig an dem Ort, an dem die Wurzeln der deutschen Demokratie liegen. Den Einstieg zur Diskussion gab Prof. Dr. Manuela Glaab von der Universität Koblenz-Landau, die einen Überblick über die konsultativen Beteiligungsverfahren gab. Beispiele der Bürgerbeteiligung gab es aus Ludwigshafen und Trier.

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