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Film

Plakat Cinema

Plakat © Source gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France

Lange Nacht des politischen Kurzfilms

Der Kurzfilm ist ein geeignetes Medium, um Themen prägnant anzusprechen, die dann zu Diskussionen anregen können. Kurzfilme können Teil der politischen Bildung sein.

Gemeinsam mit dem CinéMayence lädt die Landeszentrale für politische Bildung seit 1999 jährlich zur "Langen Nacht des politischen Kurzfilms" in Mainz ein. Kurzfilme zu aktuellen politischen Themen werden in dieser Open-End-Veranstaltung vorgeführt, vom Publikum und von einer Fachjury getrennt bewertet und diskutiert. Ort der langen Filmnacht ist das CinéMayence im Schönborner Hof / Institut français in Mainz.

Es stehen ausgewählte Filme der Oberhauser Kurzfilmtage auf dem Programm, Newcomer und weitere Filme, über die wir Ihre Meinung hören wollen. Die Filme können danach bewerten werden, inwieweit sie für die schulische und außerschulische politische Bildung geeignet erscheinen. Dabei bemühen wir uns um Filme, die unterhaltend und künstlerisch ambitioniert sind.

AlleWeltKino Mainz 

Das AlleWeltKino bietet Menschen eine Plattform, ihre Geschichte zu erzählen und lässt fremde Kulturen zur Sprache kommen. Es lädt zum Schauen und Nachdenken ein.

Präsentiert werden ausgewählte Spielfilme, die jeweils unter einem thematischen Schwerpunkt stehen, den Blick für andere Kulturen öffnen und über sie erzählen. Zu jedem Film gibt es vorab eine thematische Einführung und im Anschluss besteht für die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit zum Nachgespräch - oft mit speziell eingeladenen Expertinnen und Experten des Films oder des Landes und seiner Kultur, aus dem der präsentierte Film stammt.

Die Vorführungen des AlleWeltKinos finden im Kino Palatin, Hintere Bleiche 6-8, in Mainz statt.

Nach den Programmschwerpunkten "Georgien & Armenien" und "Im (Nahen) Osten nichts Neues?" folgte der Schwerpunkt "Brasilien". Anschließend folgte eine Reihe mit dem Titel "Wem gehört die Welt? Kolonialismus, Missionierung & Co", die jetzt als 2. Teil fortgesetzt wird.  Den aktuellen Programmflyer finden Sie hier als pdf-Datei zum Download.

Das AlleWeltKino wird gemeinsam gemacht und präsentiert von

Weitere Informationen zum AlleWeltKino-Projekt, laufende und bevorstehende Programme, Termine sowie die Möglichkeit, den AlleWeltKino-Newsletter zu bestellen, finden Sie auch unter  www.alleweltkino.de

video/film tage: Der gesellschaftspolitische Film - Sonderpreis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Im Jahr 2001 hat die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz einen eigenen Filmpreis für den besten gesellschaftspolitischen Videofilm ins Leben gerufen. Dieser Preis wird im Rahmen der video/film tage in Koblenz an junge Filmemacherinnen und Filmemacher verliehen, die sich mit dem Medium Video oder Film einem gesellschaftspolitischen Thema widmen. Veranstaltet werden die video/film tage von medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik e.V.

Foto: medien.rlp

video/film tage. Foto: medien.rlp

Foto: medien.rlp

video/film tage. Foto: medien.rlp

video/film tage 2016 - Sonderpreis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz:
"Voicemail" von Erec Brehmer ++ Kurzfilm ++ 29'43"
Link video/film tage 2016 (und zu den weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern)

In diesem Arbeitsfeld

AlleWeltKino "Wem gehört die Welt? Kolonialismus, Missionierung & Co"

Die Filme des derzeitigen Schwerpunktthemas beim AlleWeltKino werden unter dem Titel "Wem gehört die Welt? Kolonialismus, Missionierung & Co" (Teil 2) präsentiert.

Download des aktuellen Programmflyers als pdf-Datei.

Die erste Phase der Kolonialisierung begann mit den Reisen von Christoph Kolumbus. Es entstand ein Dreieckshandel zwischen Europa und seinen Kolonien in Amerika und Afrika, bei dem Zucker, Kaffee, Baumwolle, Tabak, Elfenbein und vor allem Sklaven gehandelt wurden. Mit dem Verbot des Sklavenhandels 1807 verloren die Kolonialmächte erstmals ihr Interesse an weiteren Eroberungen. In der zweiten Hochphase des Kolonialismus, Ende des 19. Jahrhunderts, kam es zum Wettlauf um die Aufteilung Afrikas. Neben wirtschaftlichen Gewinnerwartungen und der Sicherung künftiger Rohstoffbasen spielten Machtrivalität und Prestigefragen im Zeitalter des Imperialismus eine wichtige Rolle. 1914 befand sich über die Hälfte der Weltbevölkerung unter direktem kolonialen Einfluss. Der Kolonialismus und seine vielfältigen Auswirkungen sind bis heute spürbar und Gegenstand vieler filmischer Auseinandersetzungen, sowohl von Seiten der Kolonisten aber auch von den ehemalig Kolonisierten.

Medienverzeichnis 2017 (medien.rlp)

Cover Medienverzeichnis medien.rlp

Vor etwa einem Jahr hatte medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik e.V. ein umfangreiches Medienverzeichnis mit Verleihangeboten zu den Themen Flucht, Asyl und Migration herausgegeben, das sowohl online als auch in gedruckter Form auf großes Interesse gestoßen ist. Zwischenzeitlich wurde das Angebot in diesem Bereich mit Unterstützung der LpB um zahlreiche neue Filme erweitert und das Medienverzeichnis "Flucht, Asyl, Migration" dementsprechend aktualisiert. Dieses können Sie als pdf-Datei herunterladen. medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik e.V. unterstützt Sie gerne auch persönlich bei der Auswahl geeigneter Filme und Medien für Ihre Veranstaltungen sowie bei allen Fragen zum Medieneinsatz.

Ansprechpartner

Rainer Ullrich

E-Mail: rainer.ullrich(at)politische-bildung-rlp.de

06131 16 29 77