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Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Rechtspopulismus in Europa

Ausprägungen in Ostmitteleuropa

Spätestens seit den Wahlerfolgen von Viktor Orbán und seiner Partei Fidesz in Ungarn 2010 sowie der nationalkonservativen PiS Partei in Polen 2015, ist klar: Rechtspopulismus hat auch in Ostmitteleuropa deutlich an Gestaltungsmacht gewonnen. Im Gegensatz zu manch anderen europäischen Regionen haben es einige rechtspopulistische Akteure hier in Regierungsverantwortung geschafft und bringen durch umstrittene Gesetzesreformen Demokratie und Gewaltenteilung in Gefahr.

In der vorliegenden Veranstaltung werden unterschiedliche rechtspopulistische Akteure in Ostmitteleuropa auf deren historische und gegenwärtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin betrachtet. Analysiert wird welche Auswirkungen sie auf die jeweilige nationalstaatliche Demokratie aber auch auf andere national-populistische Bewegungen Europas haben. 

Weitere Termine dieser Veranstaltungsreihe:

28. September 2017  "Rechtspopulismus in Südeuropa“

26. Oktober 2017       "Rechtspopulistische Parteien im

                                Europäischen Parlament"

 

Flyer als download.

Vortrag

Ort: , Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz

Vortrag
Veranstaltet von:
Landeszentrale für politische Bildung RLP
Informationen bei:
Anne Waninger/Svenja Pauly
 06131 16 2975/ 4103
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Veranstaltungsreihe: Rechtspopulismus in Europa

Europa rückt nach rechts. In vielen europäischen Staaten sitzen Rechtspopulisten schon länger in nationalen Parlamenten – in manchen Fällen haben sie in den letzten Jahren sogar Regierungsverantwortung übernommen. In den Mitgliedstaaten der EU werden rechtspopulistische Kräfte seit Jahren merklich lauter und stärker. Dies konnte auch bereits bei den Europawahlen 2014 verzeichnet werden. Dort legten rechtspopulistische und europaskeptische Parteien deutlich zu und erhielten insgesamt rund 19% der Stimmen. Obwohl noch nicht einheitlich organisiert, haben rechtspopulistische (und rechtsextremistische) Stimmen nun durchaus auch ein Gewicht in den Entscheidungsprozessen der Europäischen Union. Auch im Wahljahr 2017 werden Rechtspopulisten in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland den Wahlkampf nutzen,  um die Spaltung der Gesellschaft und die Desintegration Europas voranzutreiben. Die bevorstehende Veranstaltungsreihe hat es sich zum Ziel gesetzt, zunächst die unterschiedlichen Ausprägungen und Akteure von  Rechtspopulismus in einigen Regionen der EU zu beleuchten. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Argumentationsmustern und politischen Zielen erörtert werden und immer wieder die Frage gestellt werden, was ein Erstarken nationaler rechtspopulistischer Kräfte für die Gemeinschaft und Zukunft der Europäischen Union bedeutet.
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Datum: Mi, 24.05.2017

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