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CinéMayence im Institut français

Filmreihe des IEG Mainz

"Transit"

von Christian Petzold

Auf der Suche nach einem Visum und einem neuen Leben irrt der deutsche Flüchtling Georg durch Marseille, lernt Menschen kennen, die sein Schicksal teilen, stets im Schwebezustand zwischen Gehen und Bleiben. Die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

In dem auf dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers basierenden Film verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Transiterfahrungen werden aktualisiert und in ihrer europäischen Dimension aufgezeigt. »›Transit‹ ist ein atemberaubend tanzender Film, und Franz Rogowski als Georg ist sein einzigartiger Tänzer. In jeder Regung, jedem Ton, jedem Blick« (Titel, Thesen, Temperamente ARD).

Der Film wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des IEG eingeführt.

Film

Ort: CinéMayence im Institut français, Schillerstraße 11, 55116 Mainz

Film
Veranstaltet von:
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
Informationen bei:
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Kathrin Schieferstein
 06131/39 393 22
E-Mail senden
In Kooperation mit:
Landeszentrale für politische Bildung RLP
Amt für Migration und Integration
CinéMayence

Veranstaltungsreihe: Filmreihe des IEG Mainz

Anlässlich des Themenjahrs der Mainzer Wissenschaftsallianz 2019 »Mensch und Mobilität« lädt der Forschungsbereich 3 »Mobilität und Zugehörigkeit« des IEG Mainz zu drei thematischen Abenden mit Filmvorführung und Kurzvorstellungen ein. In den Filmen, die gezeigt werden, verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart: »Transit« erzählt von einer Flucht aus NS-Deutschland, die in das heutige Marseille versetzt wird. Eine utopische Schicksalsgemeinschaft vereint einen syrischen Flüchtling und einen finnischen Handelsvertreter in »Die andere Seite der Hoffnung«. Und in »También la lluvia (Und dann der Regen)« will der junge Regisseur Sebastián einen Film über Christoph Columbus in Bolivien drehen, wird dabei aber selbst in den gegenwärtigen Konflikt um die Trinkwasserversorgung hineingezogen.

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