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CinéMayence im Institut français

Filmreihe des IEG Mainz

»Und dann der Regen … También la lluvia«

von Icíar Bollaín 

Der junge spanische Regisseur Sebastián, idealistisch und filmbesessen, will den großen, wahrhaftigen Film über Kolumbus drehen: Keinen Heldenmythos, sondern die brutale Eroberung eines Kontinents, die Gier nach Gold und die entsetzliche Gewalt gegen die Ureinwohner. Weil das Budget äußert knapp ist, dreht das Filmteam in Bolivien, dem ärmsten und »indianischsten« Land Lateinamerikas.

Dabei geraten sie mitten in den Konflikt um die Privatisierung der örtlichen Trinkwasserversorgung. Der Film spannt den Bogen von der Ankunft Kolumbus in der Neuen Welt bis hin zur Gegenwart der Einwohner Boliviens, die für ihr Recht auf die Lebensgrundlage Wasser kämpfen. »Ein emotionales und bildgewaltiges Kinodrama. Ein Großer Film« (KulturSpiegel).

Der Film wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des IEG eingeführt.

Film

Ort: CinéMayence im Institut français, Schillerstraße 11, 55116 Mainz

Film
Veranstaltet von:
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
Informationen bei:
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Kathrin Schieferstein
 06131/39 393 22
E-Mail senden
In Kooperation mit:
Landeszentrale für politische Bildung RLP
Amt für Migration und Integration
CinéMayence

Veranstaltungsreihe: Filmreihe des IEG Mainz

Anlässlich des Themenjahrs der Mainzer Wissenschaftsallianz 2019 »Mensch und Mobilität« lädt der Forschungsbereich 3 »Mobilität und Zugehörigkeit« des IEG Mainz zu drei thematischen Abenden mit Filmvorführung und Kurzvorstellungen ein. In den Filmen, die gezeigt werden, verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart: »Transit« erzählt von einer Flucht aus NS-Deutschland, die in das heutige Marseille versetzt wird. Eine utopische Schicksalsgemeinschaft vereint einen syrischen Flüchtling und einen finnischen Handelsvertreter in »Die andere Seite der Hoffnung«. Und in »También la lluvia (Und dann der Regen)« will der junge Regisseur Sebastián einen Film über Christoph Columbus in Bolivien drehen, wird dabei aber selbst in den gegenwärtigen Konflikt um die Trinkwasserversorgung hineingezogen.

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