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"Romero"

Oscar Arnulfo Romero y Galdámez, Erzbischof von San Salvador, wurde am 15. August 1917 in Ciudad Barrios bei San Miguel, El Salvador geboren. Am 24. März 1980 wurde Romero in San Salvador am Altar ermordet.  

In dem von den Militärs beherrschten El Salvador wird Oscar Romero zum Erzbischof gewählt. Die politischen Ereignisse, das blutige Vorgehen der Machthaber gegen die Bevölkerung und die mit dem Volk solidarischen Priester verändern den friedliebenden Intellektuellen. Er, der fortan gegen die Willkür des Regimes von der Kanzel predigt, wird zur letzten Hoffnung der Menschen. Der Konflikt zwischen Kirche und Staat erreicht einen Höhepunkt, als Romero verhaftet wird. Sein Begleiter stirbt unter der Folter. Romero appelliert an die Soldaten, sich den Tötungsbefehlen ihrer Vorgesetzten zu verweigern. Kurz darauf wird er in der Kirche von einem Killer erschossen.

R: John Duigan, USA 1989 
FSG: 12

Flyer als download.

 

 

 

Film

Ort: 55116 Mainz, Palatin-Kino

Film
Veranstaltet von:
Landeszentrale für politische Bildung RLP u. v. m.
Informationen bei:
AlleWeltKino
 96131/253-280
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Veranstaltungsreihe: AlleWeltKino

Die Filmreihe "100 Jahre Russische Revolution" wird den Werdegang dieser 100 Jahre an Beispielen der sowjetisch-russischen Filmkunst dokumentieren. Alle Filme sind mehrfach international ausgezeichnet, konnten oft nur unter extremen Bedingungen fertiggestellt werden, haben einen hohen künstlerischen Anspruch und werden den Zuschauerinnen und Zuschauern noch lange im Gedächtnis bleiben. Abgesehen vom "Panzerkreuzer Potemkin" von 1925 entstanden sie alle nach 1985 und kennzeichnen so auch die Zeit von Perestroika und Glasnost zum Ende des Kommunismus.    Das AlleWeltKino bietet Menschen eine Plattform, ihre Geschichte zu erzählen und lässt fremde Kulturen zur Sprache kommen. Es lädt zum Schauen und Nachdenken ein. Präsentiert werden ausgewählte Spielfilme, die jeweils unter einem thematischen Schwerpunkt stehen, den Blick für andere Kulturen öffnen und über sie erzählen. Zu jedem Film gibt es vorab eine kurze Einführung und im Anschluss besteht für die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit zum Nachgespräch - oft mit speziell eingeladenen Expertinnen und Experten des Films oder des Landes und seiner Kultur, aus dem der präsentierte Film stammt.
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